Jungfeuerwehr 1998

Im Jahre 1998 organisierte der damalige Feuerwehrkommandant Armin Noti mit seinen Gehilfen einen Feuerwehr-Anlass für Kinder. Vier- bis achtzehnjährige Kinder nahmen an diesem Anlass teil. Die Teilnehmer konnten so einen kleinen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr gewinnen. Wie nachfolgend auf den Fotos zu sehen ist, waren alle glücklich und zufrieden. Umso schöner ist es anzusehen, dass einige Teilnehmer heute tatsächlich bei uns Feuerwehrdienst leisten und mit Schläuchen, Strahlrohren und Zielgenauigkeit bestens vertraut sind. Wir hoffen, dass wir auch die jüngeren Jahrgänge, welche früher oder später an ihr 18. Lebensjahr heranrücken, bei uns begrüssen dürfen.
Nun einige Bilder zum damaligen Anlass:

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Am Strahlrohr sehen wir Michel Furrer mit Unterstützungskraft von Ilona Andenmatten. Weiter hinten sehen wir Joel Hutter, Thomas Furrer, Jessica Furrer, Melanie Furrer, Mario Noti und Carole Noti. Als Überwachungstrupp stehen Markus Noti mit der damaligen Lehrerin bereit.   Hier nochmal im Detail den Rohrführer Michel Furrer
   
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Nun sehen wir eine andere Rohrführerin, Ilona Andenmatten.   Als weiteren Rohrführer sehen wir Thomas Furrer, gefolgt von seinem Unterstützungsmann Michel Furrer. Hinter Michel sehen wir Joel Hutter, Melanie Furrer und Mario Noti. Thomas ist heute bei uns in der Feuerwehr als Unteroffizier tätig.
   
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Nun steht Jessica Furrer am Strahlrohr bereit. Michel Furrer ist ihr Unterstützungsmann. Des Weiteren sehen wir Joel Hutter, Thomas Furrer und Melanie Furrer, welche für genügend Schlauchvorrat sorgen.   Ein neues Gesicht steht am Strahlrohr bereit: Sonja Andenmatten. Selbst mit verschlossenen Augen weiss sie mit dem Strahlrohr sicher umzugehen.
P.S: Leute, die ihre Aufgaben blind erledigen sind bei uns immer herzlich willkommen...
   
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So, nun steht auch Melanie Furrer, welche sich bis jetzt immer ein wenig im Hintergrund gehalten hatte, am Strahlrohr bereit.   Mario Noti macht dies allem Anschein nach nicht zum ersten Mal. Sehr überzeugend hält er sein Löschwerkzeug in den Händen und wartet darauf in Aktion zu treten. Zudem sehen wir ein neues Gesicht neben Mario, den Leitungswart Manuel Furrer.
   
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Schnell kann es gehen: vom Leitungswart zum Rohrführer. So erging es Manuel Furrer. Wir können jedoch sehen, dass er auch diese Aufgabe sehr gut meistert.   Als nächste Rohrführerin steht Carole Noti bereit. Mit Leibgurt und Feuerwehrkleidung ausgerüstet kann es nun losgehen.
   
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Hier sehen wir Carole Noti noch einmal genauer.   Tamara Furrer ist die jüngste Teilnehmerin am Strahlrohr. Markus Noti erteilt ihr den Löschauftrag. Wie wir sehen hat sie den Auftrag verstanden und ist bereit diesen sofort ausführen...
   
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...nur was hat Markus ihr bloss für einen Auftrag erteilt? Sie wird doch nicht ... werde ich wirklich jeden Augenblick "weggefegt"? Tja, Auftrag ist nun mal Auftrag und muss ausgeführt werden...   "Leitung 101, Wasser halt!" Michel Furrer nimmt diesen Befehl gewissenhaft entgegen und führt ihn auch aus.
   
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Und wieder ein neues Gesicht: Sandra Blumenthal. Auch sie steht bereit...   ...sowie ihre Schwester Nadine Blumenthal.
   
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Hier sehen wir Nadine Blumenthal nochmal aus der Nähe.   Hier nun ein Gemeinschaftsfoto. Hinten links sehen wir Armin Noti, damaliger Feuerwehrkommandant von Eisten. Hinten rechts befindet sich Martin Furrer. Er ist heute Vizekommandant der Feuerwehr Eisten.
   
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Und ein zweites Gemeinschaftsfoto. Hinten links steht diesmal jedoch Anton Hutter...   ...nur der Grosse Dicke in der Mitte, welcher was "komisches" im Mund hat, kenne ich nicht. Es scheint als ob er einen riesen Spass daran hätte...
   
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Eine Übung auf Festigungsstufe. Martin Furrer instruiert die Teilnehmer wie sie sich im Ernstfall in Gebäuden bewegen sollen.   "Stillstand - Zielerfassung - Wasser marsch!" So die Verhaltensweise von Michel Furrer.
   
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Mario Noti zeigt uns, wie man den Schlauch am besten fortbewegen kann.   Joel Hutter führt seinen Job als Leitungswart mit Freude aus. Joel ist heute bei uns in der Feuerwehr als Unteroffizier tätig.

Alle Bilder wurden von bestehenden Fotoaufnahmen digitalisiert. Aus diesem Grund sind manche Bilder von der Qualität her nicht optimal. Doch was bleibt sind die Erinnerungen an diesen Tag, egal welche Qualität die Bilder aufweisen.